BUNBURY

von Oscar Wilde

BUNBURY
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Landestheater Tübingen; Copyright Foto: Tobias Metz

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Premiere: 26.11.2021 (Landestheater Tübingen, Saal)

Regie: Malte C. Lachmann; Bühne&Kostüme: Luisa Wandschneider; Dramaturgie: Adrian Herrmann, Tom Gipfel; Regieassistenz: Laura Krahn

Besetzung: John 'Jack' Worthing - Nicolai Gonther; Algernon Moncrief - Justin Hibbeler; Gwendolen Fairfax - Hannah Jaitner; Cecily Cardew - Julia Staufer; Miss Prism - Susanne Weckerle; Lady Bracknell - Sabine Weithöner; Pastor Chasuble - Andreas Guglielmetti; Lane / Merriman - Dennis Junge

„Bunbury“ oder „Bunbury – Es ist wichtig, Ernst/ernst zu sein“ oder „Bunbury – Ernst sein ist wichtig“ oder „Ernst sein! Eine triviale Komödie für seriöse Leute“ oder „Ernst sein ist alles“ oder „Ernst und seine tiefere Bedeutung“ oder „Bunbury oder Ernst muss man sein“ oder „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ oder „Bunbury oder Die Bedeutung, Ernst zu sein“ oder „Bunbury oder Die Kunst, ernst zu sein“ oder „Bunbury oder Von der Notwendigkeit, ernst zu sein“ oder „Bunbury oder Wie wichtig es ist, Ernst zu sein, ein leichtes Stück für ernste Leute“ oder „Ernst ist das Leben. Bunbury“ oder „Keine Hochzeit ohne Ernst“...

 

...so vielfältig wie die unterschiedlichen Titel von Oscar Wildes „The Importance of Being Earnest“ sind auch die Identitäten seines Hauptcharakters, so verwirrt wie man beim Lesen dieser ähnlichen und doch nicht gleichen Stückbezeichnungen ist, so verwirrt sind auch seine Gegenüber. Zum ersten Mal inszeniere ich am Landestheater Tübingen und widme mich dabei einem Klassiker der Verwechslungskomödienliteratur, der so ganz und gar nicht ERNST ist – wie auch sein Hauptcharakter es eben nicht ist, aber es doch vielleicht sein sollte – oder eben doch nicht?