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In der gerade erschienenen Saisonbilanz des Fachmagazins Die Deutsche Bühne ist meine Inszenierung von Bertolt Brechts "Die Dreigroschenoper" am Theater Lübeck in der Kategorie "bestes Schauspiel" genannt worden!

Die Spielzeit 2018/19 ist inzwischen zu Ende gegangen und die Theater befinden sich in der Spielzeitpause. Zeit, das vergangene Theaterjahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die nächste Saison zu wagen.

*Lehr*reicher Sommer

Im Sommer und bis in den Herbst hinein steht für mich viel Lehre an: Wie üblich das Blockseminar "Romanadaptionen im Theater – Dramaturgische Arbeit in der Praxis" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, dann ein Workshop mit dem Titel "Familien – Drama! Ein theaterpraktischer Workshop" und ein Vortrag zum Thema "Arbeitspraxis Regie - Wie entsteht Theater?" für zwei unterschiedliche Ferienakademien des Cusanuswerk und schlussendlich wieder ein längeres Schauspielgrundlagenseminar für Opernstudierende an der Bayerischen Theaterakademie August Everding.

Am Theater Aachen ist die Premiere meiner neusten Produktion, FÜR IMMER SCHÖN von Noah Haidle, gut über die Bühne gegangen: Das Publikum honorierte den Abend mit Standing Ovations und sowohl die Movie Aachen als auch die Aachener Nachrichten  und das Stadtmagazin KLENKES haben nur Positives zu berichten.

Großartige Neuigkeiten: Zum inzwischen dritten Mal werde ich am Theater Lübeck inszenieren und zwar wieder ein musikalisch-szenisches Projekt im Großen Haus: ALICE von Tom Waits. Premiere wird dort am 08.02.2020 sein.

Gerade haben meine Proben zu FÜR IMMER SCHÖN von Noah Haidle am Theater Aachen begonnen. Hier inszeniere ich zum ersten Mal und freue mich gerade über ein hochmotiviertes Team und die gute Stimmung am Haus. Premiere wird am 10.05. in der Kammer sein.

Am Theater Lübeck ist die Premiere meiner Produktion von DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht und Kurt Weill für mich sehr erfreulich über die Bühne gegangen. Und nicht nur dem Premierenpublikum, sondern auch den Kritiker*innen von u.a. WELT, Lübecker Nachrichten, junge Welt, Kieler Nachrichten, SHZ, HL-Live und Unser-Lübeck hat es anscheinend gut gefallen.

Der NDR hat mich einen Tag lang bei den Endproben zur DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck begleitet und daraus ist ein kurzer TV-Beitrag geworden, über den ich mich sehr gefreut habe.

Dass ich UNTERWERFUNG in Dresden inszeniert habe, ist zwar schon gefühlt wirklich lange her - aber zumal die Inszenierung immer noch in Düsseldorf läuft, wurde ich jetzt für das französische Society Magazine interviewt, in dem Grégoire Belhoste über die Unterschiede in der Rezeption von Houellebecqs Werken in Frankreich und Deutschland schreibt.

Endlich haben die Proben zu Bertolt Brechts DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck begonnen. Ich freue mich wahnsinnig darüber, wieder in der Hansestadt zu inszenieren - diesmal sogar im Großen Haus. Die Premiere wird dort am 09.02.2019 sein; ganz herzliche Einladung schon jetzt dazu!

"Zurückkehren. Ein Emotionsfasching"

Beim Festakt zum 25. Jubiläum der Bayerischen Theaterakademie August Everding hatte ich zusammen mit meiner Kollegin und ehemaligen Kommilitonin, der Autorin Raphaela Bardutzky, die Ehre, eine Rede mit dem Titel "Zurückkehren. Ein Emotionsfasching" aus Alumniperspektive halten zu dürfen.

Ab dem Wintersemester 2018/19 werde ich an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München Opernstudierende im Fach "Szenische Arbeit im Musiktheater" unterrichten. Immer dann, wenn ich gerade nicht inszeniere und in München bin, verschlägt es mich also zurück an meine Alma Mater.

Platz 7 der Nachtkritik-Charts

Wir haben es mit JOHNNY BREITWIESER auf Platz 7 der Nachtkritik-Charts geschafft. Die Charts bilden ab, welche Inszenierungen in einer Zusammenschau von Klicks auf dem Portal, externen Kritiken und Kommentaren zurzeit die größte Aufmerksamkeit beim Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangen.

Die Premiere der deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER am Stadttheater ist gut über die Bühne gegangen und ich freue mich nach der angenehmen Arbeit dort sehr über die positiven Reaktionen aus dem Publikum und aus der Presse, z.B. bei Nachtkritik ("kompakt, konzentriert (...) viel Kompetenz und Phantasie") und in der Gießener Allgemeinen ("großer Wurf").

Im Rahmen einer aktuellen Interviewreihe zum Jubiläum der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München werden zur Zeit Alumni zu ihrer Karriere interviewt. Jetzt war auch ich an der Reihe und durfte kurz für den Blog der Theaterakademie berichten, was ich inzwischen mache.

Das Theaterjahr 2017/18 geht zu Ende und die Saison 2018/19 beginnt schon bald nach der Spielzeitpause. Zeit, kurz Bilanz zu ziehen über das, was in diesem Theaterjahr war und was im nächsten kommen wird.

Annika Träger, die Kostümbildnerin von DIE KÄNGURU-CHRONIKEN, hat von der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Hannover den mit 1000€ dotierten "Weiter So!"-Preis verliehen bekommen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir haben heute, am 04.06.18, am Stadttheater Gießen mit den Proben zur deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER begonnen - und das mit einem so hochmotivierten Team, dass die Proben versprechen viel Spaß zu machen! Die Vorproben laufen den ganzen Juni über und die Endprobenphase erstreckt sich über die zweite Augusthälfte bis zur Premiere am 01.09.2018. Herzliche Einladung dazu!

Vom 07.06. bis zum 09.06. findet die Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins in Lübeck statt. Im Zuge dessen wird am 08.06. meine Inszenierung vom Monty Python's SPAMALOT in den Kammerspielen zu sehen sein.

Neue Website

Nach fast zehn Jahren hat meine alte Website ausgedient. Hier nun also ein erster Versuch einer neuen Webpräsenz - über Feedback und Hinweise jeglicher Art freue ich mich sehr! Viel Spaß beim Durchstöbern der neuen Seite!

FÜR IMMER SCHÖN

Zum allerersten Mal bin ich gegen Ende der Spielzeit am Theater Aachen engagiert, wo ich am 10.05. in den Kammerspielen Premiere mit Noah Haidles Stück FÜR IMMER SCHÖN haben werde – einer comichaft-ernsten Abarbeitung am Neoliberalismus und an einer starken Frau, die daran zugrunde geht.

Am Stadttheater Gießen, an dem ich auch meine erste Inszenierung nach dem Studium gemacht habe, bin ich jetzt zum vierten Mal und mache meine 25. Produktion nach dem Studium: Die Spielzeiteröffnung im Großen Haus mit der deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER, einem Stück mit Musik von Thomas Arzt und Jherek Bischoff.

Recherche-Trip nach London

Für die Vorbereitung und Konzeption unserer DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck haben wir einen Recherche- und Inspirationstrip nach London unternommen, um dort die im Stück beschriebenen Schauplätze, aber auch die Viertel, in denen die DREIGROSCHENOPER heute spielen könnte, zu besuchen.

Zum zweiten Mal verschlägt es mich ans Theater Lübeck, wo ich mir einen lang gehegten Traum erfüllen darf: DIE DREIGROSCHENOPER, der moderne Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill, als Produktion auf der Großen Bühne.

Zum inzwischen zweiten Mal habe ich im Rahmen meines Lehrauftrags an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn das Seminar "Romanadaptionen im Theater – Dramaturgische Arbeit in der Praxis" abgehalten. Die Arbeit mit den Studierenden hat wieder großen Spaß gemacht und zu spannenden Arbeitsergebnissen geführt.

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