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Ich weiß, es könnte keinen komischeren Zeitpunkt geben, das jetzt zu schreiben, aber: Spielzeitveröffentlichung 5/5 - am 02.12. werde ich inch'allah Premiere an der Bayerischen Theaterakademie August Everding haben! Für den Studiengang Musiktheater inszeniere und erarbeite ich dort eine feministisch-satirische Musiktheater-Collage mit dem Titel BECHDEL OPERA. Wir werden der Frage nachgehen, wie Frauenbilder auf der Opernbühne konstruiert werden... Und trotz der merkwürdigen Lage momentan freue ich mich schon sehr auf dieses Projekt!

Nachdem wir alle während der Planungsphase von der Pandemie überrumpelt worden waren und lange nicht klar war, ob die Theater überhaupt wieder zur neuen Spielzeit öffnen können, freut es mich jetzt umso mehr, dass unsere Stückentwicklung UNNÜTZES WISSEN eine wirklich schöne Premiere vor einem coronabedingt kleinen, aber dafür umso enthusiastischeren Publikum haben durfte! Auf viele weitere Vorstellungen!

Noch bevor ich in Aachen mit unserer Produktion UNNÜTZES WISSEN Premiere hatte, haben für mich schon die Proben am Theater Lübeck für GHETTO von Joshua Sobol angefangen - die Corona-Disposition macht's möglich! Ich freue mich sehr auf die Proben an diesem mir inzwischen so vertrauten Haus...

Neue Produktion: ADDAMS FAMILY

Zum Ende dieser gerade begonnen Spielzeit werde ich mich wieder ganz klassisch einem Musical widmen und zwar ADDAMS FAMILY von Andrew Lippa am Theater an der Rott. Die schräg-morbide Fernsehfamilie wird es dort in meiner Inszenierung ab dem 07.05.2021 zu sehen geben.

Neue Produktion: MEIN KAMPF

Sagt man Theaterfachleuten, dass man "Mein Kampf" inszenieren wird, nicken alle verständig und sagen: "Ah, ja, von Tabori!" Falsch gedacht! Zusammen mit Dean Wilmington schreibe ich zurzeit an einer langgehegten Idee: "Mein Kampf" von Adolf Hitler in einer Musical-Umsetzung. Zu sehen sein wird das Ergebnis dieses Schreibprozesses am Theater an der Rott, an dem ich nun schon unter der zweiten Intendanz arbeiten werde.

Fast noch mitten in der Sommerpause hat unsere Produktion UNNÜTZES WISSEN am Theater Aachen schon mit den Proben begonnen: So werden wir es schaffen, auch trotz weggefallener Vorproben vor den Theaterferien am 09.10. zu einer spannend, lustigen und natürlich vor allem NÜTZLICHEN Premiere zu kommen.

Sommer 2020: Rück- und Ausblick

Eine verrückte, coronabedingte Spielzeit geht zuende. Im Sommer steht wieder Lehre an, auch wenn hier viel ausgefallen ist: Leider kann ich nicht wie geplant an der Bavarian International School und für das Cusanuswerk unterrichten; dafür aber einen Regie-Workshop für das TPZ Dresden und das übliche Seminar an der Uni Bonn geben. Dann stehen für die kommende Spielzeit 2020/21 noch drei Projektveröffentlichungen aus und Mitte August geht es los mit den Proben zu UNNÜTZES WISSEN in Aachen. Jetzt aber erst mal: Einen schönen Sommer allen!

Für unsere Produktion GHETTO von Joshua Sobol am Theater Lübeck haben meine Bühnenbildnerin Ramona Rauchbach und ich einen Recherchetrip an die Originalschauplätze in Vilnius unternommen: Hier wurden 1941-1943 etwa 40.000 Jüdinnen und Juden eingesperrt. Das ehemalige Ghetto bildet heute einen großen Teil der Innenstadt, in der wir uns auf Spurensuche zur Vorbereitung der Inszenierung begeben haben...

Und schon folgt die nächste Spielplanveröffentlichung für die kommende Saison: Meine zweite von fünf Premieren im nächsten Theaterjahr wird GHETTO von Joshua Sobol am Theater Lübeck sein, wo ich zum inzwischen vierten Mal inszenieren werde.

Es gilt, nach vorne zu blicken: Gerade hat das Theater Aachen seine Pläne für die kommende Spielzeit 2020/21 veröffentlicht und ich freue mich sehr darüber, endlich öffentlich davon sprechen zu dürfen! Ich werde in Aachen für die Eröffnungspremiere mit einer Stückentwicklung unter dem Titel UNNÜTZES WISSEN erarbeiten.

Update: Wegen den coronabedingten Hygiene-Maßnahmen muss auch diese Veranstaltung abgesagt bzw. verschoben werden. Für das Benefizkonzert der wohltätigen Organisation "CASA HOGAR", die sich für Mädchen in Kolumbien einsetzt, bin ich als künstlerischer Berater tätig. Das Konzert wird am 21.06.2020 in der Kölner Philharmonie stattfinden und Auftritte von renommierten Künstler*innen wie Bodo Wartke, Aleksey Igudesman und der Band "Alte Bekannte" (die Nachfolgekombo der "Wise Guys") beinhalten.

Corona

Anders als der Graffiti-Artist, dessen Werk ich im Bild links abfotografiert habe, halte ich die aktuellen Maßnahmen (Stand 19.03.) zur Eindämmung der Corona-Pandemie für absolut notwendig: Leider müssen dadurch alle Vorstellungen meiner Inszenierungen momentan ausfallen und auch alle geplanten Workshops, Podiumsdiskussionen, etc werden bis auf Weiteres nicht stattfinden. Nachholtermine werde ich in der Rubrik "Spieltermine" veröffentlichen. Zu den bisher 5 geplanten Produktionen in meiner Regie für die nächste Spielzeit gibt es bisher gottseidank keine negativen Informationen. Näheres zu den Projekten werde ich zu gegebener Zeit in der Rubrik "Kommende" erzählen.

Das NDR-Fernsehen hat einen sehr sehenswerten, lustigen Beitrag zu unserer Produktion ALICE gedreht, in dem der Schauspieler Will Workman und unsere Kostümbildnerin Tanja Liebermann bei der Arbeit über die Schulter geguckt wird.

Am Theater Lübeck ist meine Premiere von ALICE von Tom Waits sehr gut über die Bühne gegangen: Publikum, Team, Schauspieler*innen und auch die Rezensent*innen der Lübecker Nachrichten, des NDR, der SHZ, der Kieler Nachrichten, den Lübbeckschen Blättern, Unser Lübeck und von HL-Live zeigten sich äußerst zufrieden.

Mit einem Vortrag am Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium hat meine Lehrphase für dieses Jahr geendet und die Proben zu ALICE von Tom Waits am Theater Lübeck haben begonnen. Bisher macht die Arbeit hier großen Spaß - herzliche Einladung also zur Premiere im Großen Haus am 08.02.20!

In der gerade erschienenen Saisonbilanz des Fachmagazins Die Deutsche Bühne ist meine Inszenierung von Bertolt Brechts "Die Dreigroschenoper" am Theater Lübeck in der Kategorie "bestes Schauspiel" genannt worden!

Die Spielzeit 2018/19 ist inzwischen zu Ende gegangen und die Theater befinden sich in der Spielzeitpause. Zeit, das vergangene Theaterjahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die nächste Saison zu wagen.

*Lehr*reicher Sommer

Im Sommer und bis in den Herbst hinein steht für mich viel Lehre an: Wie üblich das Blockseminar "Romanadaptionen im Theater – Dramaturgische Arbeit in der Praxis" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, dann ein Workshop mit dem Titel "Familien – Drama! Ein theaterpraktischer Workshop" und ein Vortrag zum Thema "Arbeitspraxis Regie - Wie entsteht Theater?" für zwei unterschiedliche Ferienakademien des Cusanuswerk und schlussendlich wieder ein längeres Schauspielgrundlagenseminar für Opernstudierende an der Bayerischen Theaterakademie August Everding.

Am Theater Aachen ist die Premiere meiner neusten Produktion, FÜR IMMER SCHÖN von Noah Haidle, gut über die Bühne gegangen: Das Publikum honorierte den Abend mit Standing Ovations und sowohl die Movie Aachen als auch die Aachener Nachrichten  und das Stadtmagazin KLENKES haben nur Positives zu berichten.

Großartige Neuigkeiten: Zum inzwischen dritten Mal werde ich am Theater Lübeck inszenieren und zwar wieder ein musikalisch-szenisches Projekt im Großen Haus: ALICE von Tom Waits. Premiere wird dort am 08.02.2020 sein.

Gerade haben meine Proben zu FÜR IMMER SCHÖN von Noah Haidle am Theater Aachen begonnen. Hier inszeniere ich zum ersten Mal und freue mich gerade über ein hochmotiviertes Team und die gute Stimmung am Haus. Premiere wird am 10.05. in der Kammer sein.

Am Theater Lübeck ist die Premiere meiner Produktion von DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht und Kurt Weill für mich sehr erfreulich über die Bühne gegangen. Und nicht nur dem Premierenpublikum, sondern auch den Kritiker*innen von u.a. WELT, Lübecker Nachrichten, junge Welt, Kieler Nachrichten, SHZ, HL-Live und Unser-Lübeck hat es anscheinend gut gefallen.

Der NDR hat mich einen Tag lang bei den Endproben zur DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck begleitet und daraus ist ein kurzer TV-Beitrag geworden, über den ich mich sehr gefreut habe.

Dass ich UNTERWERFUNG in Dresden inszeniert habe, ist zwar schon gefühlt wirklich lange her - aber zumal die Inszenierung immer noch in Düsseldorf läuft, wurde ich jetzt für das französische Society Magazine interviewt, in dem Grégoire Belhoste über die Unterschiede in der Rezeption von Houellebecqs Werken in Frankreich und Deutschland schreibt.

Endlich haben die Proben zu Bertolt Brechts DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck begonnen. Ich freue mich wahnsinnig darüber, wieder in der Hansestadt zu inszenieren - diesmal sogar im Großen Haus. Die Premiere wird dort am 09.02.2019 sein; ganz herzliche Einladung schon jetzt dazu!

"Zurückkehren. Ein Emotionsfasching"

Beim Festakt zum 25. Jubiläum der Bayerischen Theaterakademie August Everding hatte ich zusammen mit meiner Kollegin und ehemaligen Kommilitonin, der Autorin Raphaela Bardutzky, die Ehre, eine Rede mit dem Titel "Zurückkehren. Ein Emotionsfasching" aus Alumniperspektive halten zu dürfen.

Ab dem Wintersemester 2018/19 werde ich an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München Opernstudierende im Fach "Szenische Arbeit im Musiktheater" unterrichten. Immer dann, wenn ich gerade nicht inszeniere und in München bin, verschlägt es mich also zurück an meine Alma Mater.

Platz 7 der Nachtkritik-Charts

Wir haben es mit JOHNNY BREITWIESER auf Platz 7 der Nachtkritik-Charts geschafft. Die Charts bilden ab, welche Inszenierungen in einer Zusammenschau von Klicks auf dem Portal, externen Kritiken und Kommentaren zurzeit die größte Aufmerksamkeit beim Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangen.

Die Premiere der deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER am Stadttheater ist gut über die Bühne gegangen und ich freue mich nach der angenehmen Arbeit dort sehr über die positiven Reaktionen aus dem Publikum und aus der Presse, z.B. bei Nachtkritik ("kompakt, konzentriert (...) viel Kompetenz und Phantasie") und in der Gießener Allgemeinen ("großer Wurf").

Im Rahmen einer aktuellen Interviewreihe zum Jubiläum der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München werden zur Zeit Alumni zu ihrer Karriere interviewt. Jetzt war auch ich an der Reihe und durfte kurz für den Blog der Theaterakademie berichten, was ich inzwischen mache.

Das Theaterjahr 2017/18 geht zu Ende und die Saison 2018/19 beginnt schon bald nach der Spielzeitpause. Zeit, kurz Bilanz zu ziehen über das, was in diesem Theaterjahr war und was im nächsten kommen wird.

Annika Träger, die Kostümbildnerin von DIE KÄNGURU-CHRONIKEN, hat von der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Hannover den mit 1000€ dotierten "Weiter So!"-Preis verliehen bekommen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir haben heute, am 04.06.18, am Stadttheater Gießen mit den Proben zur deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER begonnen - und das mit einem so hochmotivierten Team, dass die Proben versprechen viel Spaß zu machen! Die Vorproben laufen den ganzen Juni über und die Endprobenphase erstreckt sich über die zweite Augusthälfte bis zur Premiere am 01.09.2018. Herzliche Einladung dazu!

Vom 07.06. bis zum 09.06. findet die Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins in Lübeck statt. Im Zuge dessen wird am 08.06. meine Inszenierung vom Monty Python's SPAMALOT in den Kammerspielen zu sehen sein.

Neue Website

Nach fast zehn Jahren hat meine alte Website ausgedient. Hier nun also ein erster Versuch einer neuen Webpräsenz - über Feedback und Hinweise jeglicher Art freue ich mich sehr! Viel Spaß beim Durchstöbern der neuen Seite!

FÜR IMMER SCHÖN

Zum allerersten Mal bin ich gegen Ende der Spielzeit am Theater Aachen engagiert, wo ich am 10.05. in den Kammerspielen Premiere mit Noah Haidles Stück FÜR IMMER SCHÖN haben werde – einer comichaft-ernsten Abarbeitung am Neoliberalismus und an einer starken Frau, die daran zugrunde geht.

Am Stadttheater Gießen, an dem ich auch meine erste Inszenierung nach dem Studium gemacht habe, bin ich jetzt zum vierten Mal und mache meine 25. Produktion nach dem Studium: Die Spielzeiteröffnung im Großen Haus mit der deutschen Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER, einem Stück mit Musik von Thomas Arzt und Jherek Bischoff.

Recherche-Trip nach London

Für die Vorbereitung und Konzeption unserer DREIGROSCHENOPER am Theater Lübeck haben wir einen Recherche- und Inspirationstrip nach London unternommen, um dort die im Stück beschriebenen Schauplätze, aber auch die Viertel, in denen die DREIGROSCHENOPER heute spielen könnte, zu besuchen.

Zum zweiten Mal verschlägt es mich ans Theater Lübeck, wo ich mir einen lang gehegten Traum erfüllen darf: DIE DREIGROSCHENOPER, der moderne Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill, als Produktion auf der Großen Bühne.

Zum inzwischen zweiten Mal habe ich im Rahmen meines Lehrauftrags an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn das Seminar "Romanadaptionen im Theater – Dramaturgische Arbeit in der Praxis" abgehalten. Die Arbeit mit den Studierenden hat wieder großen Spaß gemacht und zu spannenden Arbeitsergebnissen geführt.

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